{"id":201,"date":"2018-08-07T22:59:06","date_gmt":"2018-08-07T20:59:06","guid":{"rendered":"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/?p=201"},"modified":"2019-08-17T13:00:17","modified_gmt":"2019-08-17T11:00:17","slug":"rubiaes-tui","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/2018\/08\/07\/rubiaes-tui\/","title":{"rendered":"Von Rubi\u00e3es nach Tui (24,7 km)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Da die angek\u00fcndigte Pilgergruppe in unserer Herberge gestern nicht aufgetaucht ist, hatten Jan und ich das gesamte Haus f\u00fcr uns. Einzig den Wohnbereich mussten wir mit ein paar M\u00e4usen teilen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Abendessen haben wir uns mit Annieke und Franziska getroffen, die zwei Kilometer vor Rubi\u00e3es ihre Herberge hatten. Da sie nicht mehr Laufen wollten, sind sie zum Restaurant getrampt. Zum Abschluss des Tages hatten wir noch eine Flasche Wein gekauft, die wir gemeinsam getrunken haben. Die Nacht &#8211; ausnahmsweise mal nicht in einem Schlafsaal &#8211; habe ich komplett durchgeschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um f\u00fcnf war die Nacht aber dann doch zu ende, um nicht zu sp\u00e4t in Tui anzukommen, weil ja in Spanien die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Etappe heute war nicht ganz so sch\u00f6n wie die der letzten Tage, daf\u00fcr aber ziemlich anstrengend. Die H\u00f6henmeter von gestern stecken mir mehr in den Knochen bzw. in den Knien als ich gedacht habe und es gab heute einige heftige Abstiege.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-206\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3553.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3553.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3553-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-207 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3575.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3575.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3575-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-208 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3577.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3577.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3577-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3577-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-209 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3579.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3579.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3579-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3579-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt f\u00fchrte der Weg sehr h\u00e4ufig \u00fcber Kopfsteinpflaster aus unbehauenen Steinen. Den Weg mit Laufschuhen zu gehen, wie das manche machen, halte ich f\u00fcr keine gute Idee.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Stellen, wo der Weg staubig ist, sieht man die Fu\u00dfabdr\u00fccke der Pilger, die vor einem diesen Weg gegangen sind. Wenn man sich klar macht, dass j\u00e4hrlich 200.000 Pilger in Santiago de Compostela eintreffen, muss die Zahl derer, die seit Bestehen des Jakobswegs hier gelaufen sind, immens sein. Ich habe mir unterwegs vorgestellt, dass all ihre Fu\u00dfabdr\u00fccke hier in Staub zu sehen waren. Das hat mich ber\u00fchrt. Jeder und jede ist seinen\/ihren eigenen Caminho gegangen und trotzdem waren sie alle auf ein gemeinsames Ziel hin unterwegs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr mich ist das auch ein Bild f\u00fcr Kirche. Das Bild von einer Gemeinschaft zu der alle geh\u00f6ren, die seit ihrem Beginn dort ihren Glauben gelebt haben. Ich bin \u00fcberzeugt, dass wir im Gottesdienst und besonders beim Abendmahl nicht nur in der sichtbaren Gemeinschaft dere, die anwesend sind, feiern, sondern auch in der unsichtbaren Gemeinschaft derer, die vor uns waren. Die unsichtbare Gemeinschaft der Kirche bekommt in der sichtbaren Gestalt. Das sind so Gedanken, die mir kommen, wenn ich laufe und auf den Weg schaue.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ganz andere Gedanken entstehen, wenn ich die polnische Pilgergruppe vor mir auf dem Weg habe. Denn dann ist klar, dass man sich in einer Bar oder in einem Caf\u00e9 nur dann f\u00fcr einen Kaffee anstellen sollte, wenn man eine sehr lange Pause eingeplant hat. Ansonsten sollte man weitergehen. Deshalb ist es f\u00fcr eine flexible Pausenplanung immer gut, wenn die polnische Gruppe hinter dir unterwegs ist. Es sei denn &#8211; wie heute erlebt &#8211; die polnische Gruppe verl\u00e4uft sich. Jan und ich waren guter Dinge, denn besagte Gruppe wussten wir hinter uns, da h\u00f6rten wir, nachdem wir die Festung in Valen\u00e7a verlassen hatten, pl\u00f6tzlich vor uns von oben eine Stimme, die rief &#8211; frei aus dem Polnischen \u00fcbersetzt: &#8222;Da sind die Deutschen, jetzt sind wir wieder richtig!&#8220; Etwa 50 Meter vor uns kletterten die Polen unter Aufsicht ihres Priesters die Festungsmauern herunter und machten sich vor uns auf den Weg nach Tui. Damit war die Kaffee-Pause gestrichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-210\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3586.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3586.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3586-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3586-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tui ist eine unheimlich sch\u00f6ne Stadt. Dass die Kathedrale ausgerechnet oben auf den Berg liegt, kommt meinen Knien zwar nicht gerade entgegen, der Besuch dort ist aber trotzdem Pflicht. In der Anbetungskapelle habe ich die Texte des Mittagsgebets gelesen und anschlie\u00dfend gleich noch einen Stempel f\u00fcr den Pilgerausweis geholt. Hinter Tui beginnen n\u00e4mlich irgendwo die letzten 100 Kilometer des portugiesischen Jakobswegs, auf denen man zwei Stempel pro Tag nachweisen muss, um in Santiago die Compostela zu bekommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-211 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3587.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3587.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3587-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-212\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3589.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3589.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3589-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3589-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-213 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3590.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3590.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3590-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-214\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3591.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3591.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3591-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-215\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3593.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3593.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3593-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3593-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-216\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3597.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3597.jpg 600w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3597-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-217\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3598.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3598.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3598-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3598-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Herberge f\u00fcr diese Nacht soll laut Pilgerf\u00fchrer 900 Meter hinter der Kathedrale direkt am Jakobsweg liegen. Das stimmt auch, allerdings steht da nicht, dass man zun\u00e4chst den Berg, auf dem die Kathedrale liegt, wieder herunter muss. Stichwort: Knie!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daf\u00fcr ist die Herberge <a href=\"https:\/\/villasanclemente.es\">&#8222;Villa San Clemente&#8220;<\/a> einfach unglaublich. Der gro\u00dfe Garten wirkt wie ein Freilichtmuseum. Au\u00dferdem gibt es einen Pool. Zum Duschen kommt daher heute noch Schwimmen hinzu, der Rest ist Routine.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-218 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3605.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3605.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3605-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3605-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-219\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3606.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3606.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3606-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3606-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-220 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3607.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3607.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3607-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3607-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-221 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3609.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3609.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3609-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3609-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-222 size-full\" src=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3613.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3613.jpg 800w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3613-300x225.jpg 300w, https:\/\/saschafluechter.de\/reisetagebuch\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/img_3613-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>Jetzt sitze ich mit meinem Tagebuch im Garten und freue mich \u00fcber das Gl\u00fcck, das ich bisher bei der Wahl der Herbergen hatte. Christina, die Hospitalera (Herbergsmutter) in Rates hat gesagt:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Der Caminho nimmt und der Caminho gibt.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Da ist was dran.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da die angek\u00fcndigte Pilgergruppe in unserer Herberge gestern nicht aufgetaucht ist, hatten Jan und ich das gesamte Haus f\u00fcr uns. 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