Sprachwerkstatt für drängende Gottesfragen

"Worüber man nicht schweigen kann, darüber muss man sprechen." (Fridolin Stier)

Tag

Predigt

Du bist genug!

Predigt im letzten Abendmahlsgottesdienst des Abiturjahrgangs 2019 am Theodor-Fliedner-Gymnasium Nach dem letzten Abendmahl sprach Jesus zu seinen Jüngern: Als ich euch (damals) ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals…. Continue Reading →

Reflections on Mark 1:5 – Gericht oder Vergebung predigen?

Und es kamen zu Johannes hinaus das ganze jüdische Land und alle Jerusalemer, und sie wurden von ihm im Fluss Jordan getauft und bekannten ihre Sünden. (Markusevangelium 1,5) Johannes der Täufer hat offenbar immensen Zulauf. Das ganze jüdische Land und alle Jerusalemer kamen… Continue Reading →

Riskier was, Mensch!

Zwei Brüder spielen an einem See. Dort gibt es einen abgegrenzten Bereich, in dem Kinder gefahrlos im Wasser toben können. So tuckern die beiden mit ihren Luftmatratzen im seichten Wasser. Ihr Vater kommt dazu: „Kommt, wir fahren zur kleinen Insel!“… Continue Reading →

SUIT UP (the Love) – SING (Psalms) – SHOUT (for the Jews)!

Meine Predigtmeditation zu Kol 3,12–17 für den Sonntag Kantate ist gerade erschienen: Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext. Zur Perikopenreihe II. Plus: Rechtfertigung und Gottes Gerechtigkeit – Impulse aus dem christlich-jüdischen Gespräch für das Reformationsjubiläum, hg.v. Studium in Israel e.V., Berlin 2015, 203–208.

Navid Kermani über den Protestantismus

Schauen Sie doch mal, wie sprachlich verhunzt viele heutige Bibelübersetzungen sind, wie wenig auf die rhetorische Qualität der Predigt geachtet wird, wie wenig das sinnliche Element in den meisten protestantischen Gottesdiensten noch gilt, der einst so bedeutende Gesang, die Musik. Dieses protestantische Christentum, das ich auf einem Forum des Kirchentags höre oder das mir in der evangelischen Beilage der Zeitung begegnet, mag ja sympathisch sein, aber es lässt mich kalt.
Navid Kermani

Es lohnt die Lektüre des gesamten Feuilleton-Interviews unter dem Titel „Religion ist eine sinnliche Erfahrung“ in: DIE ZEIT Nº 34/2015, S. 37f.

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